Hinter dem B Ink Atelier.
Seit 2013 verwandle ich Ideen in Tattoos.
Ich habe in Studios gearbeitet, bin durch Europa gereist und Jahre in der Underground-Tattoo-Kultur verbracht. Diese Erfahrungen haben verändert, wie ich heute auf das Tätowieren schaue.
Für mich geht es nicht um das Bild auf der Haut. Es geht um den Menschen, der es trägt. Was ihn hierher gebracht hat, was er damit verbindet, was er in zwanzig Jahren noch darin sehen will.
Deshalb ist der wichtigste Teil meiner Arbeit nicht die Sitzung, sondern das Gespräch davor. Erst wenn ich verstanden habe, worum es dir wirklich geht, fange ich an zu zeichnen.
Der Anfang
Die erste Nadel, die erste Linie, die erste durchgearbeitete Nacht. Anfangs war es Handwerk lernen: sauber stechen, Linien halten, Schatten verstehen. Alles andere kam später.
Studios & Europa
Jahre in verschiedenen Studios, Gastspiele in anderen Städten, Konventionen. Jeder Ort hat mir etwas anderes beigebracht — über Technik, über Tempo und darüber, wie man mit Menschen umgeht, die nervös auf dem Stuhl liegen.
Eigene Handschrift
Irgendwann hört man auf, Stile zu sammeln, und fängt an, eine eigene Sprache zu sprechen. Meine liegt im Black & Grey Realism und in großen Projekten, bei denen Konzept, Komposition und Ausführung zusammenkommen.
Woran ich glaube.
Der Mensch vor dem Motiv
Ein Tattoo ist kein Bild auf Haut. Es ist ein Bild auf einem bestimmten Menschen. Deshalb frage ich viel, bevor ich zeichne.
Ein Projekt pro Tag
Kein Zeitdruck, keine Warteschlange im Nacken. Der Tag gehört einer einzigen Arbeit.
Ehrlich statt gefällig
Wenn eine Idee an dieser Stelle oder in dieser Größe nicht funktioniert, sage ich es. Lieber ein unangenehmes Gespräch als ein Tattoo, das nicht altert.
Wenn dir das nahe kommt, ist das hier vermutlich der richtige Ort für dein Projekt.
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